6. Gesund­heit­li­che Aus­wir­kun­gen

Die Tätig­kei­ten im Unter­neh­men gehen grund­sätz­lich mit phy­si­schen Belas­tun­gen wie Staub und Was­ser­la­cken sowie kör­per­li­cher, teils mono­to­ner Arbeit einher. Psy­chi­sche Belas­tun­gen erge­ben sich in den Werks­hal­len durch Lärm und den ver­schie­de­nen Anfor­de­run­gen einer voll­stän­di­gen Auf­gabe (von Pla­nung und Auf­ga­ben­de­sign über die Werk­stück­be­ar­bei­tung bis hin zur Ergebnis¬rückmeldung). Die direkte Arbeit mit Kunden erfor­dert Mobi­li­tät, Kom­mu­ni­ka­tion und auf­grund des gestie­ge­nen Vor­wis­sens der Kunden ein hohes Maß an Fach­wis­sen.
Die Inte­gra­tion der neuen Maschi­nen in den Fer­ti­gungs­pro­zess hatte deut­li­che Aus­wir­kun­gen auf die Arbeits­or­ga­ni­sa­tion, die unter­neh­mens­in­terne Kom­mu­ni­ka­tion und das soziale Gefüge. Hierzu zählen neue Belas­tun­gen, aber auch gestie­gene und gesun­kene Arbeits­an­for­de­run­gen.