3.1 Anwen­dung neuer Tech­no­lo­gien

Vor der Ein­füh­rung der neuen Tech­no­lo­gie wurde der Lager­be­stand mit Hilfe einer Excel-Tabelle erfasst. Die Lage­rung ver­schie­de­ner Ein­zel­teile erfolgte in Kisten, welche hän­disch in die Regale ein­ge­räumt wurden.

Die ganzen Lager­be­stände wurden im Excel mit Hand ein­ge­tra­gen, die Schreib­wei­sen waren unter­schied­lich, das heißt, manche Arti­kel waren drei oder vier Mal in der Excel-Tabelle mit unter­schied­lichs­ten Schreib­wei­sen oder Her­stel­ler­ar­ti­kel­num­mern.“ (Unter­neh­men 1, Fall­stu­die 2, Inter­view 1)

Nach der Fusion beider Unter­neh­men (siehe Fall­stu­die 1) wurde am neuen Stand­ort ein auto­ma­ti­sier­tes Lager-Lift-System instal­liert, bestückt und an das SAP-System mit­tels einer Schnitt­stelle ange­bun­den. Die Neue­rung stellt ein ver­schlos­se­nes System dar, wel­ches mit einem Pass­wort gesi­chert ist und zu dem nur die Lagermitarbeiter*innen Zugang haben. Im Dezem­ber 2016 wurde die Instal­la­tion des Liftes abge­schlos­sen. Nach einem erfolg­rei­chen Test­vor­gang konnte er in Betrieb genom­men werden. Vor der Ein­füh­rung haben zwei Per­so­nen im Lager gear­bei­tet, zur­zeit besteht das Lager-Team aus sechs Mitarbeiter*innen. Dies ist auf die Fusion des Unter­neh­mens und die wach­sende Auf­trags­lage zurück­zu­füh­ren.