Aus der Praxis für die Zukunft lernen

Neues Wissen und Gestaltungsansätze für die digitale Arbeitswelt

Die Digitalisierung ist einer der zentralen Treiber für Veränderungen in der heutigen Arbeitswelt. Es gilt die Herausforderungen des Wandels aufzunehmen und für die Beschäftigten in der Industrie, im Handwerk und in Dienstleistungs-betrieben positiv und gesundheitsförderlich zu gestalten.

Dazu Bedarf es neuen Wissens zu den digitalen Technologien und ihren Wirkungsweisen auf Arbeit sowie neuen, angepassten Ansätzen zur Gestaltung.

Das interdisziplinäre Forschungsprojekt GAP – Gesunde Arbeit in Pionierbranchen stellte sich gemeinsam mit Partner*innen aus der Unternehmenswelt diesen Fragen, bereitete Wissensbestände auf und entwickelte praktische Instrumente.

Mit dem Ziel gesundheitsgerechter Arbeits- und Technologiegestaltung wurden im GAP-Projekt in den Jahren 2016 bis 2019 eine Vielzahl sogenannter Pionierunternehmen, welche als technische Vorreiter oder Erstausrüster verstanden werden können, begleitet und untersucht. Mit ihrer Hilfe konnten Wissens- und Gestaltungsinstrumente entwickelt werden, die es den Anwender*innen ermöglichen, zukunftsfähige und beteiligungsorientierte Maßnahmen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes im Unternehmen zu erproben und anzupassen.

Die entwickelten Instrumente gliedern sich in drei Bereiche:

  1. Wissensspeicher für Betriebe und Netzwerke

  2. betriebliche Werkzeuge der Gefährdungsbeurteilung und Qualifizierung

  3. überbetriebliche Instrumente der Netzwerkgestaltung.

Die Zielgruppen sind dabei das Management, Interessenvertretungen, Akteur*innen des inner- und überbetrieblichen Gesundheitsschutzes sowie Koordinator*innen überbetrieblicher Netzwerke, die dabei helfen können, digitale Arbeit menschengerecht zu gestalten.


Ihr Weg zu den Produkten des GAP-Projekts

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Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International
(CC BY-NC-ND 4.0)

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