Vorstellung einer Expertise zur Optischen Industrie im Thüringer Wirtschaftsministerium

Am Dienstag, den 27. September 2016, fand im Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft, die Veranstaltung ‚Arbeiten 4.0 – Chancen und Risiken für die Thüringer Wirtschaft‘ statt. Thomas Engel und Martin Ehrlich von der FSU Jena stellten eine Studie zur Optischen Industrie Thüringens vor.Darin diskutieren sie auf der Basis von 100 Geschäftsführerinterviews den Stand der Digitalisierung in der Branche. Eine Vorreiterrolle nehmen bisher nur wenige, eher größere Unternehmen ein. Sie zeichnen sich durch gute Geschäftsbedingungen, günstige Prognosen und Personalwachstum, eine weite Marktreichweite und einen bedeutsamen Anteil von Facharbeitern aus.

Zusammen mit der Arbeits- und Gesundheitsministerin Heike Werner, dem  Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee, Prof. Dr. Enzo Weber vom IAB Nürnberg, Dr. Constanze Kurz von der IG Metall Frankfurt a. M. sowie weiteren Gästen wurden intensiv die Auswirkungen und Folgen der Digitalisierung für Arbeitsmarkt, Qualifikation und Beschäftigte in Thüringen diskutiert.